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Hundeausbildung
Welcher Verein ist der richtige?
Es gibt viele Hundesportvereine, deren Ausbilder Sie mit Rat und Tat unterstützen. Bevor Sie eine Mitgliedschaft beantragen, sollten Sie sich mehrere Vereine ansehen, ohne Ihren Hund mitzunehmen. So können Sie sich besser auf eine Ausbildungsstunde konzentrieren. Außerdem können Sie in Ruhe mit dem Ausbilder sprechen und ein Gefühl für die angewandten Ausbildungsmethoden bekommen. Wenn Sie sich auf diese Weise bei mehreren Vereinen umsehen, werden Sie schon bald den idealen für sich und Ihren Hund finden.
Kommen Sie zum HSVB Rosenberg, unser Hundesportplatz befindet sich in 74749 Rosenberg - Sindolsheim, nähe der Sindolsheimer Talmühle. und schauen sich den Übungsbetrieb an. Es wird nur über die Motivation und ohne jeglichen Zwang ausgebildet. Beim HSVB wird auch die Geselligkeit sehr groß geschrieben.
Hundetrainerausbildung im Land Hessen
Hundesportomann der DC, Bernd Schäfer, schnitt bei dem einwöchigen Kurs der Hundetrainerausbildung als Lehrgangsbester ab.
Der Lehrgang wurde von dem erfahrenen Team des Landesverbandes Hessens in Alsfeld- Lingelbach durchgeführt.Es wurden zahlreiche theoretische und praktische Aufgaben an die Kurteilnehmer gestellt.
Hundetrainerschein für Bernd Schäfer
Im Oktober hat der Hundesportobmann der DC, Bernd Schäfer seinen Hundetrainerschein mit Sachkundnachweis des Landes Hessens bestanden. Nun können die Trainer - und Übungsleiterausbildungen in der DC beginnen. Auch ist der Hundesportobmann gerade dabei seinen Richterschein zu absolvieren. Erste Eindrücke zeigen die Bilder bei der ersten Prüfung auf dem Hundeplatz in Lingelbach.
Die beste Ausbildungsmethode
Eine auf Belohnung basierende Ausbildung ist die beste Erziehungsmethode. Sie wirkt sich positiv auf das Verhältnis zwischen Ihnen und Ihrem Hund aus und ist - nach möglichen anfänglichen Schwierigkeiten - einfach für jeden umzusetzen.
Ein guter Ausbilder
Es folgen einige Eigenschaften, die ein guter Hundeausbilder haben sollte. " Er ist geduldig. Und zwar nicht nur mit den Hunden, sondern auch mit deren Besitzern. " Er kann gut erklären und jedem einzelnen Hundebesitzer die Trainingsmethoden vermitteln. " Er hilft und gibt Ratschläge. Er achtet darauf, dass der Besitzer wirklich versteht, wie sein Hund lernt. Dann kann dieser an die Erziehung anknüpfen und sie fortsetzen. " Er hat positive Ausbildungstechniken. " Er verfügt über umfassendes Wissen über das Verhalten von Hunden. " Er ist bereit, sich auch selbst weiterzubilden und hat ein offenes Ohr für neue Ideen. " Er ist immer am Wohlergehen des Hundes und seines Besitzers interessiert und handelt entsprechend. " Er räumt ein, wenn er mit einem Problem nicht fertig wird. Wenn nötig, verweist er Sie an einen zuständigen Spezialisten - sei es ein Tierarzt oder ein Verhaltensforscher. " Er vermeidet Stress und Konflikte im Ausbildungsbereich - und zwar für Hunde und Besitzer.
Bernd Schäfer, Ausbildungsleiter der Delegierten Commission DC
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