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Aktivitäten 2011
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Begleithundeprüfung beim HSVB Rosenberg
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Am Wochenende hatte der Hundesportverein Bauland e.V. seine jährliche Begleithundeprüfung auf dem Hundesportplatz in Sindolsheim durchgeführt. Zu der Prüfung traten 12 Prüflinge an. Als Leistungsrichter hatte man Berthold Küttner vom Hessischen Hundeschulverband aus Alsfeld- Lingelbach eingeladen.
Bernd Schäfer begrüßte alle Teilnehmer mit ihren Hunden, ebenso Berthold Küttner. Zunächst mussten alle Teilnehmer eine schriftliche Prüfung ablegen. Diese wurde von allen Hundeführern bestens gemeistert. Zu dem praktischen Teil der Begleithundeprüfung wurden die Hundeführer mit ihren Hunden in Zweiergruppen aufgeteilt. Ein Hund wurde abgelegt, während der zweite Hundeführer den exakt vorgeschrieben Übungsteil mit seinem Hund absolvierte. Die Zuschauer sahen überwiegend sehr gute Leistungen der Hundeführer mit ihren Vierbeinern. Von den 12 gestarteten Teilnehmern haben 10 Hundeführer diesen Prüfungsteil bestanden. Die Zuschauer spendeten den Hundeteams sehr viel Beifall für die gezeigten Leistungen. Berthold Küttner, der sehr genau, aber fair bewertete, erklärte auch den Prüflingen und Zuschauern, die einzelnen Bewertungen der gestellten Aufgaben.
Zum Schlussteil der Begleithundeprüfung fuhr man nach Sindolsheim. Hier wurden die Hunde im Verkehrsteil geprüft. Neben Joggern, die an den Hunden vorbeirannten, sowie Radfahrer und Menschengruppen, durch die die Hundeführer mit ihren Hunden gehen mussten, zeigten die Hunde keinerlei aggressives Verhalten und bestanden mit Bravur. Berthold Küttner lobte die Hundeführer mit ihren Hunden, für die gezeigten Leistungen.
Nach der Auswertung aller drei Prüfungsteile konnten 10 Hundeteams die Begleithundeprüfung mit Bestnoten bestehen. Berthold Küttner und Bernd Schäfer nahmen dann die Siegerehrung vor. Neben dem Sachkundenachweis und Leistungsnachweis des VHH, erhielten die Teilnehmer zusätzlich noch eine schöne Urkunde vom VHH und HSVB überreicht.
Bernd Schäfer, der die Prüfungsleitung inne hatte, dankte allen Hundeteams für das sportliche Verhalten aller Teilnehmer. Er gratulierte und beglückwünschte die Hundeführer zu den tollen Leistungen, die gezeigt wurden. Er bedankte sich auch bei Berthold Küttner, dass er der Einladung gefolgt war, um die Begleithundeprüfung beim HSVB Rosenberg abzunehmen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen im Clubheim des HSVB Rosenberg verabschiedete der 1. Vorsitzende, den Leistungsrichter Berthold Küttner vom Hessischen Hundeschulverband mit den mitgereisten Gästen aus Alsfeld- Lingelbach.
Ergebnisse: Es konnten max. 60 Punkte vergeben werden. Susanne Baumgartner aus Adelsheim mit Chester, 59 Punkte Corinna Landeck aus Höpfingen mit Laila, 53 Punkte Corinna Landeck aus Höpfingen mit Katie, 56 Punkte Mareen Göller aus Ahorn-Berolzheim mit Joey, 42 Punkte Mareike Ehrenfried aus Ravenstein- Oberwittstadt mit Paula, 52 Punkte Klaus Reinhart aus Waldstetten mit Matti, 44 Punkte Robert Seitz aus Buchen- Götzingen, mit Amigo, 56 Punkte Marion Englert aus Walldürn- Altheim mit Janosch, 52 Punkte Petra Berlinger aus Walldürn- Altheim mit Shanti, 49 Punkte Bernd Müller aus Walldürn- Altheim mit Arras, 51 Punkte
Alle Bilder der 10 Jahre HSVB Rosenberg Feier: hier klicken
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10 Jahre HSVB Rosenberg
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Der Hundesportverein HSVB Rosenberg kann seit Januar 2011 auf 10 erfolgreiche Jahre im Hundesportbereich und Hundeausbildung zurückschauen. Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete man ein tolles Fest mit sehr vielen Darbietungen für die Bevölkerung auf dem Hundesportplatz.
Vorsitzender Bernd Schäfer konnte neben dem stellv. Bürgermeister Gerd Gräupl, die zahlreichen Zuschauer und die Hundeteams von der Rettungshundestaffel Bad Mergentheim, OG Sennfeld, Hundefreunde Assamstadt und Pony Max mit Chauny Müller aus Buchen begrüßen.
Das Kinderprogramm wurde von Mareike Ehrenfried und Mareen Göller gestaltet. Die Kinder bekamen gezeigt wie man mit dem Hund umgehen sollte. Was man machen darf und was man nicht machen darf wurde erlkärt und gezeigt. Es wurden verschiedene Staffelläufe auf dem Hundeplatz mit und ohne Hund durchgeführt. Es folgten Bastelarbeiten mit Mareen, Saskia und Mareike im Zelt. Der Abschluss des Kinderprogramms waren dann die Schminkarbeiten der Jugendleiterinnen des HSVB Rosenberg. Den Kindern machte es sichtlich sehr viel Spaß und sie zeigten voller Stolz ihre tolle Bemalung.
Es folgte das Kleinhunderennen in zwei Klassen, dass von Jürgen Herle und seinem Team organisiert und durchgeführt wurde. Es wurde in zwei Klassen gestartet. Die wenigen Zuschauer konnten dieses Hunderennenspektakel hautnah mit verfolgen und spendeten sehr viel Beifall.
Am Sonntag starteten dann die Großhunde in zwei Klassen. Auch hier durfte jeder Hund 3 mal an den Start gehen. Unter Beifallstürmen der Zuschauer wurde auch das 6. Hunderennen des HSVB Rosenberg erfolgreich durchgeführt.
Am Nachmittag waren dann die DRK- Rettungshundestaffel aus Bad Mergentheim zu Gast. Zahlreiche Hundeführer/ innen zeigten mit ihren ausgebildeten Hunden wie in der Rettungshundestaffel gearbeitet wird. Leitern Gerüste, Tunnels und sonstigen Geräte waren ihre Trainingsgegenstände auf dem Hundeplatz in Rosenberg. Die einzelnen Übungen wurden von Jasmin Ambach hervorragend für die Zuschauer erklärt. Die Rettungshundestaffel wurde mit sehr viel Beifall der zahlreichen Zuschauern bedacht. Ein Höhepunkt der Rettungshundearbeit zeigte Dieter mit einem Weimaraner Mischlingshund. Er ist einer von 5 ausgebildeten Mantrailer Hunden im DRK in Baden Württemberg. Seine Aufgabe bestand darin eine Person in einem nahegelegenen Waldstück zu suchen. Die Person ist ca. 2 km im Gelände gelaufen und hat sich in einem Wald versteckt. Dieter ließ seinen Hund an dem Geruchsträger des Opfers riechen, ansonsten gab es für den Hund keinerlei andere Anhaltspunkte. In einen sagenhaften Tempo nahmen die beiden die Fährte der vermissten Person auf und folgten den Geruchpartikeln des Opfers. Die Zuschauer waren fasziniert von der Arbeit und Schnelligkeit des Hundeteams. Nach kurzer Dauer wurde das Opfer am Waldrand, schön zu sehen, vom Hundesportplatz aus, gefunden. Für viele Zuschauer grenzte diese Vorführung an ihr Vorstellungsvermögen, dass so was machbar ist. Dies kann man auch nur mit sehr viel Übungen und Wiederholungen, bei entsprechendem Zeitaufwand, machen und die alles ehrenamtlich.
Eine besondere Augenweite, war das Pony Max mit Shauny Müller aus Buchen. Die beiden zeigten dem Publikum einige tolle Kunststücke. Sie wurden immer wieder mit Beifall bedacht. Chauny Müller steigerte auch hier noch das dargebotene tolle Programm zusätzlich noch mit ihrem Hund. Sie zeigte nun mit Max dem Pony und ihrem Hund weitere sehr gut einstudierte Kunststücke. Es war ein wahrer Augenschmaus den Dreien zu zusehen. Die Zuschauer waren aus dem Häuschen und spendeten sehr viel Beifall.
Der Hundesportverein Bauland e.V. hatte den Deutschen Meister in Agility, OG Sennfeld, eingeladen. Es bestehen seit Jahren gute Kontakte zu der OG Sennfeld. Nachdem der Parcour aufgebaut war, legten die Hundeteams, unter Beifallsstürmen der Besucher los. Hier spiegelte sich die gute Trainingsarbeit von Andreas Ölschläger wieder. Die Zuschauer konnten hier die Aktionen hautnah mit erleben. Es wurden insgesamt zwei Durchgänge in verschieden Klassen den Zuschauern gezeigt. Da Publikum zollte den Hundeteams größte Anerkennung und viel Beifall.
Die Vorführgruppe des Hundesportverein Bauland, unter Leitung von Monika Steinmüller hatte ebenfalls, ein gut einstudiertes Programm den Zuschauern dargeboten. Es wurde Teile der Unterordnung gezeigt. Die Vorführgruppe bekam ebenfalls sehr viel Lob der Zuschauer. Den Abschluss bildeten die Vorführungen von Diana Gutsche mit ihrem Hund Sammy. Das Hundeteam zeigte den Zuschauern, viele Tricks und Kunststücke mit dem Hund.
Die Hundefreunde aus Assamstadt, „der etwas andere Hundeverein“ bildete mit seinem Programm den Abschluss des Vereinsfestes vom HSVB Rosenberg. Auch die Hundeteams aus Assamstadt zeigten ihr Können mit den Hunden. Ein umfangreiches Kinderprogramm mit vielen Kindern und ein Flyball Wettbewerb bildeten den Abschluss des sehr gut einstudierten Programmes.
Vorsitzender Bernd Schäfer dankte allen Hundeteams, die zum Gelingen des Vereinsfestes mit ihren Darbietungen beigetragen haben. Mit dem Wetter hat man etwas Pech, aber Hundesportler und Hunde kennen kein schlechtes Wetter. So verbrachte man noch ein paar schöne Stunden unter Gleichgesinnten und man konnte noch weitere gemeinsame Aktivitäten besprechen.
Mit freundlichem Gruß
Bernd Schäfer
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Mit Hunden das Tanzbein schwingen
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ROSENBERG/SINDOLSHEIM. „Wenn man schon einen Hund hat, dann sollte man auch gemeinsam mit ihm arbeiten“, sind sich Petra Berlinger und Marion Englert aus Altheim einig. Zwei bis drei Mal wöchentlich trainieren sie – und viele weitere Mitglieder – mit ihren Vierbeinern auf dem Übungsplatz des Hundesportvereins Bauland in Sindolsheim. Als die begeisterten Hundehalterinnen vom Dogdance-Seminar ihres Clubs unter der Leitung von Hundetrainerin Mirta Brahm erfuhren, war für sie sofort klar: „Da müssen wir hin.“ Gesagt, getan. Und um es vorwegzunehmen: Bereut haben sie es genau so wenig, wie die acht weiteren Teilnehmerinnen, deren „Lieblinge“ wie zur Bestätigung fleißig mit dem Schwanz wedeln.
Tricks – passend zur Musik „Dogdance ist für mich der schönste Hundesport“, kommt Brahm ins Schwärmen. „Nachdem Ihr Hund Tricks erlernt hat, bauen Sie diese passend zur Musik ein“, so die Inhaberin der Hundeschule „Mirtas Fellnasen“ in Egelsbach bei Frankfurt. Seit vier Jahren ist sie mit ihren Tieren im Dogdance aktiv, startet regelmäßig bei Turnieren. „Die meisten Menschen lieben Musik. Ihre gute Laune überträgt sich auf den Hund, und ihm macht es gleich doppelt so viel Spaß, mitzuarbeiten.“ Wenn sie mit dem Trainieren anfange, seien ihre Hunde nicht mehr zu bremsen. „Alles andere ist dann unwichtig.“ Der Hund nehme die kleinsten Körpersignal wahr und führe sie aus. „Beim Dogdance arbeiten Hund und Mensch mit höchster Harmonie und perfekter Kommunikation.“ „Sitz“ und „Platz“? Kein Problem für Yorkshire, Australian Sheperd, Labrador und die Mischlinge, die ihren „Frauchen“ am Samstag auf dem Hundesportplatz in Sindolsheim aufs Wort gehorchten.
Hohe Anforderungen Dogdancing – dabei vollführen Hund und Mensch zu musikalischer Begleitung rhythmische Bewegungen – war aber allen neu. Die Hundesportart, so ist von der Trainerin im Theorieteil zu erfahren, hat ihren Ursprung in den USA und stammt vom „Obedience“ ab, das ebenfalls auf grundlegendem Hundegehorsam basiert und hohe Anforderungen an Mensch und Hund stellt. „Das ist ganz schön anstrengend“, tönt es nach den ersten praktischen Übungen aus der Runde. Spaß zu machen scheint es den eingespielten Teams aber dennoch. Die Lernbereitschaft ist groß. Und so kommen nach und nach zum aufmerksamen „Bei-Fuß-Gehen“ Kunststückchen wie Beinslalom, Rückwärts gehen, Drehungen und Pfotenarbeit. Ganz gewieften Vierbeinern gelingen sogar Sprünge über den Arm des Hundeführers und das „Zwischen den Beinen laufen“ zu einer tänzerischen, musikalisch präsentierten Choreographie. „Die Hunde“, so verrät Bernd Schäfer, Vorsitzender des Hundesportvereins, im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten, „werden durch kleinste Körpersignale und verbale Kommandos gelenkt.“ Ziel sei es, das Vertrauen und die Bindung zwischen Mensch und Tier zu stärken. So ganz nebenbei bekämen die Seminarteilnehmer neue Ideen für die Arbeit mit ihren Hunden, entdecken Fehler und lernen, diese zu korrigieren.
Informativ und praxisorientiert „Ist es nicht schön, zu sehen, was man mit dem Hund außer ,Sitz’ und ,Platz’ alles machen kann?“, wollte Mirta Brahm bei der Abschlussbesprechung wissen. „Klar“, waren sich die Seminarteilnehmer einig und hatten nur lobende Worte für die sehr lebendige, informative und praxisorientierte Gestaltung. „Es handelte sich um das erste so hochkarätige Seminar, das der HSVB Rosenberg durchgeführt hat“ erklärt Schäfer den FN und fügt hinzu: „Ein absolut toller Erfolg für alle, die dabei waren – aber auch für uns als Veranstalter. Mirta verstand es, alle Teilnehmer in ihren Bann zu ziehen. Auch sie war begeistert – von den Teilnehmern und deren Hunden.“ Eine zweitägige Weiterbildung mit der Hundetrainerin sei bereits in Planung. „Und bei genügend Interesse werden wir weitere Anfängerseminare bei uns veranstalten, sofern es die Termine von Mirta zulassen“, blickt Schäfer in die Zukunft. Und damit alle 120 Mitglieder des Vereins die Chance haben, einmal mit ihrem Hund das Tanzbein zu schwingen, wird der HSVB das Dogdance in seinen Trainingsplan aufnehmen.
Quelle: Fränkische Nachrichten 01.Juni.2011
Alle Bilder vom Dogdance Seminar zum Download: hier klicken
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Wappen |
 Wappen der Stadt Rosenberg
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